Was gibt’s Neues bei kulturgrenzenlos?

Auf unserem Blog bekommst du einen Einblick in unsere Events, Workshops und was sonst gerade so bei kulturgrenzenlos passiert.

Schau‘ einfach mal rein!

Stimmen aus der kulturgrenzenlos-community
Das sind Linea und Aniket. Als Linea und Aniket sich vor einem Jahr zum ersten Mal im Büro von kulturgrenzenlos gegenübersaßen, stimmte sofort die Atmosphäre.
Das sind Anastasia und Kateryna. Seit zwei Jahren sind die beiden nun schon ein Tandem. Kennengelernt haben sie sich über kulturgrenzenlos. Aus dem Tandem ist längst eine Freundschaft geworden, die beiden sehr viel bedeutet.
Im Interview sprechen wir mit Nina und Mahmoud, die sich bereits 2018 über das Projekt kennengelernt haben. Heute, über sechs Jahre später, verbindet die beiden weit mehr als gemeinsame Veranstaltungen – es ist eine tiefe Freundschaft entstanden.
Werde Tandempartner*in! Nach dem Motto „Inklusion durch Freundschaft“ vermitteln wir Tandems zwischen Menschen mit und ohne Flucht-/Migrationserfahrung zur gemeinsamen Freizeitgestaltung und zum kulturellen Austausch.
Nana und Saida, Teilnehmerinnen bei kulturgrenzenlos, teilen eine besondere Freundschaft, die durch das Projekt entstanden ist.
Das sind Dania und Friedi. Seit 9 Monaten sind die beiden nun schon ein Tandem.
Das sind Daria und Theresa. Seit vier Monaten sind die beiden nun schon ein Tandem.
“Es hat auf jeden Fall meinen Eindruck von an Informatik interessierten Leuten verändert”, antwortet Antonia auf die Frage, ob es etwas gibt, was sie von ihrem Tandempartner Emre gelernt hat.
„Wir haben erstmal geschaut, welche gemeinsamen Interessen wir haben und sind die Liste der Tandemaktivitäten durchgegangen."
Letzte Woche Montag hatten wir mit den Tandems einen Abend der besonderen Art: Es wurde geschnippelt, gebrutzelt, gebacken und mit viel Kreativität und Freude ein unglaublich leckeres Drei-Gänge-Menü gezaubert.
Bayan und Leoni kennen sich zwar erst seit etwa einem Jahr, aber sie konnten schon viel Zeit zusammen verbringen. Die zwei kennen sich schon so gut, dass sie sich für unser Interview zur Abwechslung mal gegenseitig vorstellen konnten.
“Wir träumen beide von den USA”, antwortet Dominika auf die Frage, was die beiden am meisten verbindet. “Und wir haben beide am gleichen Tag Geburtstag!”, ergänzt Mehmet und beide fangen an zu lachen. Dominika ist in Polen aufgewachsen und lebt jetzt seit acht Jahren in Deutschland. Auf ihren einjährigen USA-Aufenthalt blickt sie immer wieder gerne zurück. Und auch Mehmet, der gebürtig aus der Türkei kommt und jetzt seit zwei Jahren in Kiel wohnt, wünscht sich sehr, irgendwann mal in die USA zu fliegen.
„Das erste Mal haben wir uns zum Fußball spielen getroffen. Doch das endete leider nicht so gut für mich.“ erzählt Niels und beide müssen schmunzeln. Niels hat sich beim Fußball spielen leider einen Bänderriss zugezogen und war erstmal weniger aktiv. Das nächste Mal haben die beiden sich dann lieber zum Fußball gucken getroffen: „Ich habe glücklicherweise noch am Spieltag Tickets für Bremen gegen Kiel ergattern können und hab‘ dann Michael gefragt, ob er spontan Lust hat.“
Eine neue Freundschaft aufbauen und gleichzeitig eine andere Kultur kennenlernen - das war die Idee von Antonia und Safa als sie sich letztes Jahr für ein Tandem bei kulturgrenzenlos angemeldet haben. Dieser Wunsch ist dann im November 2021 für beide in Erfüllung gegangen als sie zu Tandempartnerinnen wurden.
Melissa und Milena sind beide Ende August im letzten Jahr nach Kiel gezogen. Schon Anfang Oktober 2020 sind die beiden dann ein Tandem bei kulturgrenzenlos geworden. Milena: „Wir sind gleichzeitig nach Kiel gezogen und haben uns dann über euch kennengelernt. Das war richtig cool!“
John und Adrian sind seit Oktober 2020 ein Tandem bei kulturgrenzenlos. Während John schon seit vier Jahren in Kiel ist, ist Adrian erst im letzten Sommer in unsere Stadt gezogen, um einen Job als Ingenieur zu finden. „Ich habe mich schnell dem Tandemprojekt angeschlossen, weil es eine tolle Möglichkeit ist, interessante Menschen kennenzulernen, die ich sonst nicht kennengelernt hätte. Vor allem, wenn man in eine Stadt kommt, in der man keine Universität besucht, war es schwer, neue Leute außerhalb der Arbeit kennenzulernen.“
Kiarash und Anne-Sophie sind seit November 2020 Tandempartner*innen. Anne-Sophie ist aus Augsburg hergezogen und hat sich direkt beim Tandemprojekt angemeldet. Sie wusste, dass sie durch den Lockdown nicht so leicht Menschen in Kiel kennenlernen würde. „Ihr habt euch sehr schnell zurückgemeldet“, freute sich Anne-Sophie. Auch Kiarash freute sich über die schnelle Rückmeldung, da er gerne sein Deutsch verbessern und neue Kontakte in der Stadt knüpfen wollte.
Nafia und Marie sind jetzt seit ziemlich genau einem Jahr ein Tandem bei kulturgrenzenlos. Die zwei haben ihre Tandem-Freundinnenschaft gerade noch einmal verlängert.
Omayma und Janne sind seit letztem Sommer ein Tandem bei kulturgrenzenlos. Schon bei ihrem ersten Treffen, sagt Janne, konnten sie sich stundenlang unterhalten. Auch Omayma war überrascht, wie schnell sich ihre Freundschaft entwickelt hat. Vorher hatte sie immer wieder versucht, junge Deutsche kennenzulernen.
Salar und Timon sind seit knapp einem Jahr ein Tandem bei kulturgrenzenlos. Timon lebt seit zwei Jahren in Kiel. Er studiert Politik und Spanisch an der CAU. Salar wohnt seit 1,5 Jahren in Kiel. Er macht gerade einen B2-Deutschkurs.
kulturgrenzenlos – da steckt Kultur ja schon im Namen. Was genau ist aber Kultur? Und welche Bedeutung hat sie für unser Miteinander? Diese Fragen haben wir uns bei unserem Tandemworkshop zum Thema „Interkulturelle Kommunikation“ im Oktober gestellt.

Ann-Christin

  • Rolle im Projekt:
    Projektkoordinatorin im Projekt „CoCo – Cooking Connects“
  • Was motiviert dich, bei uns mitzuarbeiten?

    Mir macht besonders die Arbeit mit Menschen Spaß. Die Idee eines Begegnungsprojekts, bei dem Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen aufeinandertreffen finde ich besonders wichtig, um Vorurteile abzubauen und dazu beizutragen, gemeinsam eine offene, bunte Gesellschaft zu gestalten, in der sich jede Person willkommen fühlt. Insbesondere im momentanen gesellschaftspolitischen Klima ist es mir wichtig, mich für ein diverses und friedliches Miteinander einzusetzen.

  • Was bedeutet dir interkultureller Austausch?

    Interkultureller Austausch bedeutet für mich, sich zu trauen, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken, offen auf Menschen und ihre Lebenswelten zuzugehen und neue Perspektiven einzunehmen.

  • Ein Fun Fact über dich:
    Meine kleine Mopshündin Lilly wird euch evtl. auch im Büro oder bei gemeinsamen Projekten über den Weg laufen. 

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