Von Anfang an haben sich Anne-Sophie und Kiarash viel unterhalten. „Ich finde es erstaunlich, wie gut ihr die Tandempartner*innen zuteilt. Wir hatten von Anfang an Gesprächsthemen und haben einfach stundenlang gequatscht“, sagt Anne-Sophie glücklich. Zunächst haben sich die beiden Studierenden online getroffen, dann aber schnell auch in echt. Sie gehen gerne spazieren, kochen zusammen und sind auch ein paar Mal beim Jogging sportlich aktiv gewesen. Gemeinsame Unternehmungen sind während Corona natürlich schwierig, aber auf die Frage was ihr schönstes gemeinsames Erlebnis war, sagten beide lachend: „Wir haben den schlechtesten Film der Welt angeschaut!” „Obwohl er schon nach den ersten 5 Minuten total schlecht war, haben wir ihn komplett durchgeschaut“, sagt Kiarash amüsiert.
Beide schätzen es, dass sie immer voneinander lernen können. „Eigentlich lernt man bei jeder Unterhaltung etwas Neues, da kann ich jetzt nichts Bestimmtes nennen. Aber ich kann immer etwas mitnehmen aus unseren interessanten Gesprächen“, sagt Anne-Sophie und Kiarash kann das nur bestätigen.
Die beiden hoffen, noch mehr miteinander unternehmen zu können, wenn der Lockdown vorüber ist. Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg dabei!
Danke, dass ihr ein Teil von kulturgrenzenlos seid. 😊
Mir macht besonders die Arbeit mit Menschen Spaß. Die Idee eines Begegnungsprojekts, bei dem Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen aufeinandertreffen finde ich besonders wichtig, um Vorurteile abzubauen und dazu beizutragen, gemeinsam eine offene, bunte Gesellschaft zu gestalten, in der sich jede Person willkommen fühlt. Insbesondere im momentanen gesellschaftspolitischen Klima ist es mir wichtig, mich für ein diverses und friedliches Miteinander einzusetzen.
Interkultureller Austausch bedeutet für mich, sich zu trauen, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken, offen auf Menschen und ihre Lebenswelten zuzugehen und neue Perspektiven einzunehmen.
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